Suche nach Öl für die nächste Generation der Fischer Panda Generatoren

Fischer Panda Generatoren wurden in ferngesteuerte Funkübertragungsbojen eingebaut, die Energie für seismische Geräte liefern, die nach Öl unterhalb des Meeresbodens suchen.

Datum:2009-07-16

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Derzeit werden 90 % aller seismischen Informationen was unter dem Meeresboden liegt durch Schiffe erzielt, die Sensoren schleppen und das Echo während des Kreuzens messen. Diese Methode kann schwierig sein, besonders wenn der Bereich durch vorhandene Infrastrukturen wie ölplattformen und Unterwasserrohrleitungen undeutlich gemacht wird oder es einfach zu teuer ist für kleinere Bereiche.

Reservoir Exploration Technology "RTX", eine geophysikalische Marinefirma, die sich auf die Erforschung des Mehrkomponenten-Meeresbodens spezialisiert, legt Sensoren in 6 km lange Kabel und verlegt diese direkt auf den Meeresgrund. Jedes Kabel wird an eine große schwimmende Boje angeschlossen, die ein System enthält, das die Daten speichert, die von den Sensoren in den Kabeln empfangen werden und die die Empfangsdaten mittels Funkübertragung zum Schiff weiterleiten. Diese Technik ermöglicht es ausführlichere Informationen zu erhalten.

Innerhalb jeder Boje ist ein AGT 4000 Generator eingebaut. Dies stellt sicher, dass die Batteriesysteme ständig aufgeladen sind und genügend Energie für Bordcomputer und Funkausrüstung vorhanden ist. Durch die automatisierte Entsendung wird die Anzahl der teilnehmenden Schiffe und der Arbeitskräfte verringert, die Kosten für das Erwerben ausführlicher Daten wird kommerziell erschwinglich, nicht nur für kleinere Firmen, sondern auch für das Erforschen kleinerer Bereiche.

Suche nach Öl im Golf von Mexiko

In norwegischen Fjorden wurden die Generatoren in den Bojen während der Entwicklungsphase und der ersten Versuche getestet.

Ein Fischer Panda Generator innerhalb jeder Boje liefert Strom für elektrische Systeme nach Entsendung.

Die selbständige Energielösung, bei der Generatoren verwendet werden, ermöglicht den Betrieb für längere Perioden. Die Bojen können sogar am Meeresgrund angebracht werden, so dass ausführliche 4D Datenmodelle produziert werden können. Dies erlaubt es über einen längeren Zeitraum Aktivitäten innerhalb eines vorhandenen Feldes zu überwachen, so dass Reserven optimal ausgeschöpft werden können. Das Generatorprojekt wird von Fischer Panda s norwegischer Vertretung Anda-Olsen geleitet. Die Generatoren kamen vor kurzem im Golf von Mexiko zum Einsatz, hierfür wurden sechs 6000 Meter lange Kabel verwendet und in je 25 Meter Abständen platziert.


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